... ist eine private Gründung und gemeinnützig
Ihre Entstehung verdankt die Stiftung der Initiative von Betroffenen im Jahr 1981. Ermutigt durch ihre eigene Erfahrung in Selbsthilfegruppen, dass ein Leben ohne Suchtmittel möglich ist, beschlossen sie, den Selbsthilfegedanken (Betroffene helfen Betroffenen) auch auf die Arbeitslosigkeit und damit Perspektivelosigkeit von Suchtkranken anzuwenden. Ihr Ziel: In Eigenverantwortung Arbeitsplätze schaffen; denn Suchtkranke brauchen eine Aufgabe!
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... schafft Ausbildungs- und Arbeitsplätze
Die Stiftung initiiert, fördert und berät daher bundesweit Zweckbetriebe. Basierend auf Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Eigenleistung entstehen hier Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Suchtkranke. Die Stiftung stellt vorwiegend Sachwerte wie Betriebseinrichtungen, Fahrzeuge oder Maschinen kostenfrei zur Verfügung, oder gewährt zweckgebundene zinslose Darlehen.
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... fördert Menschen
Mit ihrem Fonds "Ausbildungsförderung in Härtefällen" ermöglicht die Stiftung Suchtkranken eine Qualifizierung, die keine öffentlichen Beihilfen oder Förderungen zur Ausbildung, Umschulung oder Weiterbildung erhalten.
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... fordert und fördert Selbsthilfe
Von allen Förderungsnehmern erwartet die Stiftung ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Eigenleistung. Suchtkranke haben durchaus die Fähigkeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen! Aber sie brauchen eine reale Chance. Die Stiftung gibt ihnen Hilfe zur Selbsthilfe.
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... leistet praktische Hilfe bundesweit
Mit ihrer bundesweiten Medienkampagne "Alkohol-Probleme? Selbsthilfegruppen!" erreicht die Stiftung Menschen dort, wo sie leben, arbeiten und wohnen. Durch die zentrale Datenbank der Stiftung sind über 6.000 Adressen von Selbsthilfegruppen für Suchtkranke und deren Angehörige verfügbar. Hier können Adressen und Informationsmaterial örtlicher Gruppen kostenfrei angefordert werden.
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... ist an keine Konfession, Partei oder Organisation gebunden
Frei von parteipolitischen oder konfessionellen Bindungen engagiert sich die Stiftung in der Gesellschaft, ohne damit kommerzielle Interessen zu verfolgen.
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... arbeitet an Lösungen
Die Stiftung beteiligt sich nicht an öffentlichen Diskussionen zum Thema Sucht. Sie arbeitet vielmehr mit Betroffenen für Betroffene an der praktischen Verwirklichung des Selbsthilfegedankens im täglichen Leben. Sie fördert Wege aus der Sucht und aus der damit verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Not.
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... ist operativ tätig
Die Stiftung versteht sich als operative Stiftung. Sie initiiert und betreibt Aktivitäten in eigener Verantwortung. Sie arbeitet ohne öffentliche Mittel. Ihr Stiftungsvermögen besteht überwiegend aus Vermögenswerten wie Betriebseinrichtungen, Fahrzeugen und Maschinen, die bundesweit in bisher über 30 Zweckbetrieben Ausbildung und Arbeit für Suchtkranke ermöglichen. Sie ist daher auf Spenden angewiesen.
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